Implantat – Situationen



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Unser Gebiss ist dem ständigen Einfluss verschiedener schädigender Faktoren ausgesetzt. Diese können exogener Natur sein – also von außen zugefügt – wie z.B. Unfälle, Tabakkonsum oder mangelhafte Mundhygiene. Aber auch endogene Faktoren nehmen Einfluss, wie z.B. eine genetische Prädisposition zu vermehrter Kariesbildung oder Schäden durch Erkrankungen. Die Folgen dieser Einflüsse sind unwiderruflich und resultieren früher oder später im Zahnverlust.

Aber in welchen Fällen muss nun überhaupt ein Implantat gesetzt werden beziehungsweise wann ist eine Implantation unumgänglich? Gibt es Alternativen zur Implantation? Und wenn ja, welche sind das? Das sind wichtige grundlegende Fragen, die im Vorfeld einer Behandlung geklärt werden müssen.

Prinzipiell kann ein Implantat jeden Zahn ersetzen, egal ob im Backen- oder Frontzahnbereich, ob einzeln oder in Reihe stehend. Selbst bei zahnlosen Kiefern bieten Zahnimplantate eine gute Möglichkeit, festen oder herausnehmbaren Zahnersatz zu verankern.

Ganz gleich, welcher spezifische Lösungsweg am Ende beschritten wird, folgende Vorgaben sollten immer erfüllt werden. Die Behandlung erfolgt stets leitliniengerecht nach neuestem wissenschaftlichen Stand der Forschung und es wird unter Einhaltung hoher Qualitätsstandards eine für den Patienten maßgeschneiderte Lösung gefunden und umgesetzt. Dafür sind nicht zuletzt eine langjährige chirurgische Erfahrung und große fachliche Expertise notwendig.