Kontaktinformationen

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Theaterstraße 61
52062 Aachen
Tel.: +49 (0)241 474820
Fax: +49 (0)241 4748215

Mail: praxis@mkg-ac.de
Web: mkg-ac.de

Mo. bis Fr.: 08:00 -18:00 Uhr

Telefonzeiten

Mo. bis Fr.: 08:00 -18:00 Uhr

öffnungszeiten

und nach Vereinbarung

Kostenlose Beratung anforden

Behandlungsspektrum der MKG Gemeinschaftspraxis

Dentoalveoläre Chirurgie:

chirurgische Entfernung von Zähnen (z.B. Weisheitszähne), Entfernung von Kieferzysten, chirurgische Zahnerhaltung (z.B. Wurzelspitzenresektionen), Zahnfreilegungen, Zahnreimplantationen und –transplantationen (Zahnverpflanzungen), Auflösung von Lippenbändchen, Parodontalchirurgische Eingriffe (Operationen bei Zahnfleischerkrankungen) und Rezessionsbehandlung.

Präprothetische Chirurgie:

Vertiefung des Mundbodens und des Mundvorhofes (Vestibulumplastik), Knochenglättungen, Beseitigung von sogenannten Schlotterkämmen und Wangenbändchen.

Zahnimplantologie:

Kieferaufbau

Kieferhöhlenerkrankungen:

Bei der Diagnostik von Kieferhöhlenerkrankungen verwenden wir ein DVT-Gerät der neuesten Generation im ZDZ (Zahnärztliches Diagnostikzentrum).

Orthopädische-Dysgnathiechirurgie:

Vor einer operativen Korrektur der Kieferfehlstellung erfolgt in unserer Sprechstunde eine ausführliche Diagnostik und Beratung über die möglichen und erforderlichen operativen Verfahren. Hier wird auch festgelegt, ob für das optimale funktionale und ästhetische Ergebnis die Korrektur (Umstellungsosteotomie) nur in einem Kiefer (mongnath) oder in beiden Kiefern (Ober-und Unterkiefer-bignath) erfolgen sollte.

Der geplante operative Eingriff findet dann unter stationären Bedingungen im Marienhospital Aachen statt.

Tumorchirurgie:

Tumorerkrankungen der Mundhöhle, Tumorerkrankungen der Gesichthaut.

Traumatologie:

Verletzungen in der Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie.

Plastische Operationen:

Plastisch rekonstruktive Gesichtchirurgie

Speicheldrüsenerkrankungen:

Hier erfolgt im Einzelfall eine operative Entfernung des Tumors oder der Speicheldrüse, nach einer entsprechenden Diagnostik durch ergänzende Bildgebung (z.B. Sonografie, MRT oder CT).

Kosmetische Operationen:

Korrekturen der Ohrmuscheln, bei ein- oder beidseitigen Ohrmuschelveränderungen, Korrekturen der Lider durch straffende Lidplastiken bei Hautüberschuss, „Tränensäcken“, Narbenkorrekturen und Entfernung störender Hautveränderungen, Faltenbehandlung durch augmentative Verfahren (z.B. Hyaluronsäure) und Botulinumtoxin-Therapie.

Hochwertiger Zahnersatz aus eigenem Meisterlabor vor Ort:

CAD CAM Technologie, Anfertigung von Sofortversorgungen (nie ohne Zähne), Metallfreier Zahnersatz (Vollkeramische Restaurationen), Anfertigung von Inlays und Kronen ohne Abdruck, Anprobe von Veneers, Kronen und Prothetik gemeinsam mit den Keramiktechniker/innen

Zahnärzte & Chirurgen der ECDI Zahnklinik in Aachen

Dr.med. Dr. med. dent. R. Kettner

Oralchirurgie, Implantologie, Augmentationstechniken, ästhetische und plastische Parodontalchirurgie, mikroinvasive Operationsmethoden

Dr. med. Dr. med. dent. Martin Erbe

Implantologie, Augmentationsverfahren, Korrektur von Kieferfehlstellungen, Plastisch-rekonstruktive und mikrochirurgische Techniken

Dr. med. Dr. med. dent. A.D. Gerner

Implantologie

Dr. med. G. Stockbrink

Plastisch-rekonstruktive Gesichtschirurgie, Mikrochirurgie, Implantologie und Augmentationstechniken

Portrait der ECDI Zahnklinik Aachen

Gemeinschaftspraxis Theaterstraße

Die Gemeinschaftspraxis Theaterstraße existiert seit über 30 Jahren. Seit 1997 befindet sie sich in neuen Räumen über zwei Etagen in der Theaterstraße 61. Sie liegt im Innenstadtbereich direkt neben dem Parkhaus Theaterstraße/ Lothringerstraße.

An die Gemeinschaftspraxis ist ein modernes zahnärztliches Diagnostikzentrum in der Elisengalerie angeschlossen. Dort steht den Ärzten ein moderner Volumentomograph zur Verfügung. Mit dem Gerät ist es möglich, die Kieferstrukturen dreidimensional darzustellen. Dieses moderne Verfahren ermöglicht eine exakte Planung implantologischer Eingriffe.

In der Gemeinschaftspraxis arbeiten vier Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie: Dr. Dr. Ralf Kettner, Dr. Dr. Martin Erbe, Dr. Dr. Adam-Dieter Gerner und Dr. Gereon Stockbrink sind jeweils für das Fach Implantologie zertifiziert. Dr. Dr. Erbe, Dr. Dr. Gerner und Dr. Stockbrink besitzen darüber hinaus die Zusatzbezeichnung »Plastische Operationen«.

Die Ärzte des Zentrums sind ausschließlich auf kieferchirurgische und implantologische Leistungen spezialisiert. Die prothetische Versorgung im Rahmen einer implantologischen Behandlung übernimmt der überweisende Zahnarzt.

Alle Ärzte des Zentrums haben auch die zahnärztliche und ärztliche Zulassung zur Behandlung von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten.

Was ist ein Zahnimplantat?

Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel, zumeist aus Keramik oder Titan. Diese wird durch den Implantologen in den Kiefer verpflanzt. Diese artifizielle Zahnwurzel dient als Trägerkörper für den finalen Zahnersatz (z.B. einer Brücke, Krone oder einem herausnehmbaren Zahnersatz). Der Begriff Implantation stammt vom lateinischen Wort „implantare,“ was übersetzt „einpflanzen“ bedeutet. Bedingt durch die außerordentlich gute Verträglichkeit ist die Implantologie ein wichtiger Pfeiler moderner Zahnmedizin.

Was sind die Vorteile von Zahnimplantaten?

  • Ästhetischer und authentischer Zahnersatz
  • schützt die gesunden Nachbarzähne
  • Vermeidung von Knochenschwund durch permanente Beanspruchung des gesamten Kieferknochens
  • authentisches Kau- und Beißgefühl
  • natürliches Lächeln

Wie verläuft die Implantation?

Die Implantation als Maßnahme dient dem Ersatz verlorener oder beschädigter Zähne und ganzen Zahnfolgen bz. auch der Sicherung gesunder Zähne. Das Verfahren ist dabei ein wichtiger Grundbaustein moderner Zahnmedizin.

Eine implantologische Behandlung gliedert sich dabei in zwei Schritte: der chirurgischen Versorgung des Kiefers durch die künstliche Zahnwurzel und die prothetische Behandlung mit dem finalen Zahnersatz. Diesen Behandlungen vorausgesetzt ist der ausreichende Bestand des gesunden Kieferknochens. Zunächst wird eine örtliche Betäubung der entsprechenden Stelle erzielt, anschließend wird das Zahnfleisch mit einem kleinen Schnitt geöffnet und der Kieferknochen freigelegt, bevor eine Bohrung vorgenommen werden kann. Diese Bohrung muss exakt der Größe des Implantats entsprechen, damit dieses passgenau eingepflanzt werden kann.

Nach der Einheilungsphase (circa 3 Monate), wird in einem zweiten Eingriff der finale Zahnersatz (Implantatkörper) eingesetzt.

Jeder Schritt wird vorab in einem persönlichen Gespräch und individuell abgesprochen, um weitere Fragen beantworten zu können bzw. auch um ein bestmögliches Versorgungskonzept zu erarbeiten.

Die enge Zusammenarbeit mit den behandelnden Zahnärzten der Patienten, gewährleistet schlussendlich nicht nur eine exakte Behandlung sondern auch ein umfangreiches Bild der implantolgischen und prothetischen Behandlungsmethoden.

Was kosten Zahnimplantate?

Nach umfangreichen Untersuchungen und der eingehenderen Beratung über die notwendigen Maßnahmen wird ein kostenpflichtiger Kostenvoranschlag erstellt.

Dieser Kostenvoranschlag dient den Patienten als Grundlage für eine spätere Abrechnung durch die Krankenkassen oder einer Zahnzusatzversicherung. Dort werden alle Kostenbestandteile der Implantation, sowie eventueller Nebenleistungen transparent und nachvollziehbar aufgeführt. Die anschließende prothetische Behandlung wird anschließend von Ihrem Zahnarzt berechnet.

Was übernimmt die Krankenkasse?

Unterteilt wird bei der medizinischen Versorgung zwischen der Imlantologischen und der prothetischen Leistung.

Abrechnung durch die privaten Krankenkassen

Gemäß des SGB V, dürfen die Kosten einer implantolgischen Behandlung grundsätzlich nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Grundlage hierfür ist die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) und ggf. die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), welche die Abrechnung aller Implantationen regelt. Einer privaten Abrechnung müssen die zahnärztlichen Leistungen, sowie die Materialkosten für Zahnersatz und Zubehörteile zu entnehmen sein.

Lediglich schwere Erkrankungen, wie Tumorerkrankungen oder die Folgetherapie nach einem Unfall sind Anlass für Sonderregelungen. Grundsätzlich gilt, wenn eine zahnmedizinische Therapie nicht ohne Implantat zu bewerkstelligen ist, bezahlt die Krankenkasse auf jeden Fall einen Festzuschuss. In diesen gesonderten Fällen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse auch die anschließenden prophetische Versorgung durch den behandelnden Hauszahnarzt.

Feste Zuschüsse für die prothetische Versorgung

Je nach zahnmedizinischem Befund bezahlt die gesetzliche Krankenkasse aber einen Festzuschuss, unabhängig von den gewählten Behandlungsmethoden. Somit erhalten Patienten auch dann einen Zuschuss, wenn eine Implantation als Therapie vorgesehen ist. Dieser Zuschuss richtet sich allerdings nach den Kosten einer Standardtherapie bzw. der sogenannten Regelversorgung. Dies bedeutet, dass der Zuschuss zwar generell nicht für ein Implantat geleistet wird, aber dennoch einen Teil der gesamten Behandlungskosten abdeckt.

Grundlage für die Abrechnung mit den Krankenkassen ist ein Heil- und Kostenplan, welcher den gesetzlichen Kassen vorzulegen ist. Wird dieser genehmigt, gibt die Krankenkasse den Festzuschuss für den Patienten frei.

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