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Behandlungsspektrum der Praxisklinik für Oralchirurgie Kehrer-Jeggle

Oralchirurgie:

Fachzahnärzte für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie:

Rehabilitation von Zähnen, Mundhöhle, Kiefer und Gesicht

Weisheitszähne:

Operative Entferung

Wurzelspitzen Resektion:

Amputation der Wurzelspitze

Speicheldrüsen:

Behandlung von Speicheldrüsenerkrankungen

Entzündungen:

Abszesseröffnung im Mund- und Kieferbereich

Blutverdünnung:

Entstehung von Blutgerinnseln senken

Veränderungen im Mund:

Behandlung von Mundschleimhaut und Kieferveränderungen

Implantologie:

DVT – Digitale Volumentomographie, Implantate, Implantate Einzelzahn, Sinuslift

Parodontologie:

Airflow (Professionelle Zahnreinigung mit Druckluft), Antibakterielle photodynamische Therapie, Bleaching, Parodontitis, Rezessionsdeckung, Reinigung der Prothesen, Mundhygiene, Pa-Chirurgie

Endodontie:

Minimalinvasive, mikroskop-assistierte Behandlung des Wurzelkanals

Zahnärzte & Chirurgen der Praxisklinik KehrerJeggle Zentrum für Oralchirurgie, Implantologie und Parodontologie

Dr. Frank Kehrer

Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Dr. Ulrich Jeggle

Fachzahnarzt für Oralchirurgie

Dr. Vera Weingart

Fachzahnärztin für Oralchirurgie

Dr. Patrick Zeidler

Zahnarzt

Dr. Franziska Neumahr

Zahnärztin

Roxana Schweizer

Zahnärztin

Volker Michel

Zahnarzt

Dr. Valerie Martin

Zahnärztin

Portrait der ECDI Zahnklinik Backnang

Praxisklinik Kehrer-Jeggle – Fachzahnärzte für Oralchirurgie

Erfahrung zählt! Seit mehr als 40 Jahren bietet die Praxisklinik KehrerJeggle in Backnang ihren Patienten eine hochkompetente Versorgung in der zahnärztlichen Implantologie sowie einen umfassenden Leistungskatalog operativer Behandlungsmöglichkeiten in der gesamten Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

Die Praxisklinik ist das württembergische Zentrum der European Centers for Dental Implantology (ECDI). Sie ist auf der Basis einer reinen Überweisungspraxis tätig. Dabei übernehmen die überweisenden Zahnärzte die prothetischen Leistungen.

Die Fachzahnärzte für Oralchirurgie Dr. Frank Kehrer und Dr. Ulrich Jeggle arbeiten auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und modernster technischer Ausstattung. Sie werden unterstützt von einem Team weiterer fachzahnärztlicher Kolleginnen und Kollegen und von engagierten Praxis-Mitarbeiterinnen.

Weitere Schwerpunkte sind die plastische Parodontalchirurgie im Zusammenhang mit komplexen chirurgischen implantologischen Behandlungen sowie die Transplantationschirurgie unter Einbeziehung von Knochen und Weichgewebe. Die Eingriffe werden bei Bedarf in Narkose mit einem Facharzt für Anästhesie in der Praxisklinik durchgeführt.

Die Fachzahnärzte sind zudem auf die Behandlung von Risikopatienten mit internistischen Grunderkrankungen spezialisiert und arbeiten bei Zahn-, Kiefer- und Gesichtsverletzungen intensiv mit den umliegenden Krankenhäusern zusammen.

Die langjährige intensive Beschäftigung mit der zahnärztlichen Implantologie, die Anwendung modernster Diagnosemittel wie der dreidimensionalen digitalen Volumentomographie und die konsequente Miteinbeziehung der individuellen Patientenbedürfnisse ermöglicht die Lösung auch schwierigster komplexer Rehabilitationen. Die Zufriedenheit der Patienten durch Verbesserung ihrer Lebensqualität steht stets im Vordergrund.

Was ist ein Zahnimplantat?

Der Begriff leitet sich vom lateinischen Wort „implantare“ ab und bedeutet soviel wie „verpflanzen“. Folglich wird dieser spezielle medizinische Zweig als Implantologie bezeichnet. Das Implantat, welches in den Kieferknochen eingesetzt wird, ist in der Fachsprache ein „alloplastisches Konfektionsteil“ und ist nichts anderes als eine künstliche Zahnwurzel aus Keramik oder Titan.

Dies wird entweder mittels eines Schraubgewindes in den Kieferknochen eingedreht oder -gesteckt. Es wird als ennossales Implantat bezeichnet. Der Zeitraum, welches das Implantat benötigt um einzuheilen ist zwischen 3-6 Monaten und wird als Osseointegration (Einbindung in den Knochen) bezeichnet.

Ein Abutment, dient hierbei als Verbindungsstück zwischen Wurzel und dem darauf folgenden Zahnersatz bzw. der Suprakonstruktion (Brücke, Krone oder Prothese).

Was sind die Vorteile von Zahnimplantaten?

  • Schutz vor Knochenschwund des Kiefers
  • Implantate dienen als Zahnwurzelersatz
  • bieten festen Halt im Knochen
  • keine Druckstellen als bei konventionellen Prothesen
  • natürliche Kaukraft
  • keine Folgeschäden der gesunden Zähne
  • optimale Sprach-, Kaufunktion und Ästhetik

Wie verläuft die Implantation?

Der Eingriff selbst verläuft nach einem strukturell standardisiertem Verfahren. Zuvor werden verschiedene Faktoren geprüft, wie z.B. die Einnahme von Medikamenten, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden. Diese engen Absprachen werden natürlich in Zusammenarbeit mit den behandelnden Hausärzten geführt.

Betäubung und Schmerzreduktion

Unterschieden werden hier drei mögliche Wege zur Schmerzausschaltung:

Eine Lokalanästhesie bzw. örtliche Betäubung, bei welcher folglich nur die betroffene Stelle betäubt wird. Diese Form ist die gängigste Methode, um Patienten vor Schmerzen zu bewahren.

Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit einer komplementären Analgosediereung, welcher einem Dämmerschlaf gleichkommt und eher der psychologischen Unterstützung während des Eingriffs dient.

Als dritte Möglichkeit wird vor allem bei umfassenderen Eingriffen auch eine Vollnarkose eingesetzt, um die Implantation schmerzfrei durchführen zu können.

Schritte der Implantation

Nachdem die Betäubung ihre volle Wirkung entfaltet hat, wird das Zahnfleisch an der zu behandelnden Stelle mit einem kleinen Schnitt geöffnet. Mit Hilfe einer Bohrschablone wird präzise die Stelle bestimmt an der das Implantat seinen Platz finden soll.

Anschließend wird mit verschiedenen Bohrern gearbeitet um den Knochen optimal für das darauffolgenden Implantat vorzubereiten. Dieser Teil der Behandlung ist für den Patienten lediglich durch die Vibration des Bohrers spürbar und weiterhin schmerzfrei. Anschließend wird das Implantat in den Kieferknochen eingedreht und aus Gründen der Einheilung mit einer Abdeckkappe versiegelt.

Für die Behandlung mit einem einzelnen Implantat benötigt der behandelnde Arzt in der Regel nicht mehr als 20 Minuten. Abschließend wird eine offenen oder geschlossene Einheilungsmethode für den Wundverschluss gewählt. Dies wird jedoch bereits zuvor anhand der anatomischen Situation bzw. anhand des später eingesetzten Implantatsystems entschieden.

Nach der Implantation

Zur Gewährleistung einer unkomplizierten Osseointegration (Einheilungsphase) wird vom Genuss von Alkohol, Kaffee oder Nikotin zumindest temporär abgeraten.

Zudem sollte die Mundhygiene durch desinfizierende Mundspülungen unterstützt werden. Um Entzündungen vorzubeugen wird in manchen Fällen auch ein Antibiotikum verabreicht.

Die Häufigkeit der Kontrolltermine nach einer OP werden von Ihrem Hauszahnarzt bestimmt.

Die prothetische Behandlung

Nach der Einheilungsphase — in der Regel beträgt diese 3-6 Monate — wird das Implantat erneut freigelegt, um den Zahnersatz einzusetzen. Dieser wird anschließend fest zementiert oder in machen Fällen auch nur verklebt.

Was kosten Zahnimplantate?

Pauschal kann eine Implantat-Therapie nicht in Zahlen gefasst werden, da diese sich auf die gewählten Behandlungsmethoden bezieht und bei jedem Patienten individuell bestimmt wird. Entscheidend für die Kosten ist die Art und der Umfang der chirurgischen Leistung, sowie die verwendeten Materialien und der spätere Zahnersatz. Ebenfalls beachtet werden die Diagnostik, bzw. entsprechende Vorbehandlungen.

Erst nach einem individuellen Beratungsgespräch kann also eine tatsächliche Berechnung der folgenden Kosten bestimmt werden. Dieser Heil- und Kostenplan dient zur späteren Abrechnung durch die Krankenkassen. Bei der Kommunikation mit den Versicherungen sind wir Ihnen zudem ebenfalls gerne behilflich.

Was übernimmt die Krankenkasse?

Grundsätzlich übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen keine Implantat-Behandlungen, bieten aber Festzuschüsse an. Diese werden anhand der Standardtherapien bemessen und als Regelversorgung vordefiniert.

Im Durchschnitt betragen diese Zuschüsse circa 50% der üblichen Kosten.

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