Kontaktinformationen

implant-consult

MVZ Stiller GmbH
Brahmsstraße 11
14193 Berlin
Tel.:+49 (0)30 814 582 20
Fax: +49 (0)30 814 582 229

Mail: info@implant-consult.de
Web: www.implant-consult.de

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Behandlungsspektrum der Praxis für Orale Chirurgie, Implantologie und operative Parodontologie

Implantatchirurgie:

Navigationsgestützte Implantatchirurgie, unter besonderer Berücksichtigung der Transplantationstechniken von Hart- und Weichgewebe

Präprothetische Chirurgie:

zur Verbesserung von Funktion und Ästhetik festsitzender Restaurationen

Intraorale plastische ästhetische Chirurgie:

wie z. B. sämtliche Techniken der Deckung von Zahnfleischrezessionen

Parodontalchirurgie:

durch regenerative Techniken

spezielle Techniken zur Verbesserung der prothetischen Situation:

von Patienten mit Lippen-, Kiefer-, Gaumen-, Segelspalten

minimalinvasive endoskopische Chirurgie der Kieferhöhlen:

z. B. vor implantologischen Eingriffen

Belegärztliche stationäre Versorgung:

nach umfangreichen kieferchirurgischen Eingriffen

Spezielle diagnostische radiologische Verfahren:

Digitale Orthopantomographie, Digitale Volumentomographie mit den Geräten
KaVo 3D eXam und Sirona X3G

Prophylaxe:

Der Schwerpunkt der Prophylaxe liegt auf der Betreuung von Risikopatienten
(z.B. Allgemeinerkrankungen oder aufwendige augmentative Verfahren) mit implantatgetragenem Zahnersatz.

Zahnärzte & Chirurgen der Praxis für orale Chirurgie Implantologie und Parodontologie

Dr. med. dent. M.Sc. Esther Kluk

Fachzahnärztin für Oralchirurgie, Master of Science in Oral Implantology, Zahnärztin

Prof. Dr. Dr. Michael Stiller

Arzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnarzt

Portrait der ECDI Zahnklinik Berlin

Praxis für orale Chirurgie, Implantologie und Parodontologie

Das 2001 gegründete Berliner ECDI-Zentrum ist im ruhigen Bezirk Grunewald gelegen. Hier haben sich Prof. Dr. Dr. Michael Stiller und Dr. med. dent. M.Sc. Esther Kluk fast ausschließlich auf chirurgisch-implantologische Leistungen spezialisiert.

Zu unserer Praxis zählen Kieferorthopäden, ein Parodontologe, HNO-Ärzte, ein plastischer Chirurg, Anästhesisten sowie drei Zahntechnikermeister. Ein Team konzentriert sich außerdem auf die Behandlung von Patienten, die aus dem Ausland anreisen.

Einen Fokus haben wir auf die Transplantationschirurgie von Hart- und Weichgeweben gelegt. Bei größeren chirurgischen Eingriffen besteht für unsere Patienten die Möglichkeit der Betreuung in einer belegärztlichen Einrichtung.

Das MVZ ist eine klassische Überweiserpraxis und arbeitet auf Basis eines Zielauftrages. Damit ist es Dienstleistungspartner für zahnärztlichen Kollegen, um Ihnen die optimale Therapie bei Ihrem Zahnarzt des Vertrauens zu ermöglichen. Wenn Sie sich für Zahnimplantate in Berlin interessieren, sind Sie hier genau richtig.

Was ist ein Zahnimplantat?

Ein Implantat ist nichts anderes als eine künstliche Zahnwurzel aus Titan oder Keramik, welche nach dem Zahnverlust in den Kiefer verschraubt wird, um sie anschließend mit einem neuen Zahnersatz zu versorgen.

Das tatsächliche Implantat ist der sogenannte Implantatkörper, auf welchem (in der zweiteiligen Variante) das Abutment befestigt wird. Auf diesem folgt anschließend der finale Zahnersatz in Form von Kronen, Brücken oder einer Prothese (auch Suprakonstruktion genannt)

Beim einteiligen Implantat wird kein Abutment benötigt, da hier die Suprakonstruktion direkt auf dem Implantatkörper befestigt wird.
Meistens wird allerdings das zweiteilige Implantat bevorzugt, da über das Abutment noch eine optimale Anpassung und Feinjustierung für die Positionierung der Suprakonstruktion erfolgen kann.

Dem Eingriff folgt die Osseointegration, auch Einheilungsphase genannt. In dieser Phase verwächst der Kieferknochen mit der künstlichen Zahnwurzel. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, kann der neue Zahnersatz eingesetzt werden, welcher dann wie ein natürlicher Bestandteilen Ihres Kiefers wirkt. Es entsteht somit eine funktionale und ästhetische Einheit, welche den ursprünglichen Zahn optimal ersetzt.

Was sind die Vorteile von Zahnimplantaten?

  • Implantatkronen und Brücken gewährleisten Kaufunktion und natürliche Optik der eigenen Zähne
  • sicherer Prothesenhalt durch das Implantat
  • zudem Knochenschutz (Knochenschwundprohylaxe) und Schonung der gesunden Zähne
  • zusätzliche Abstützung und Entlastung der Zähne durch Pfeilervermehrung
  • und die hohe Erfolgsrate nach der Implantation

Wie verläuft die Implantation?

Präparation vor der Behandlung

Mit der Behandlung einhegend ist die örtliche Betäubung der betroffenen Stelle. Hierbei wird die Operationsstelle mit einer Spritze punktuell betäubt, um den Patienten so gut wie möglich vor Schmerzen zu schützen. In bestimmten Fällen kann dies ein Dämmerschlaf (Sedierung) oder eine Vollnarkose bedeuten. Dies wird allerdings ausführlich vorab mit dem Patienten durch den Arzt besprochen.

Implantationsprozess

Bevor die Implantation beginnt, wird erst einmal sicher gestellt, dass der Patient keinerlei Gefühl an der betroffenen Stelle mehr verspürt. Anschließend wird die Mundschleimhaut über dem Kieferknochen mit einem kleinen Schnitt geöffnet, um den Kieferknochen sichtbar freizulegen. Anschließend wird durch eine Bohrschablone, das sogenannte Implantatbett in den Kiefer gebohrt. Dies dient der exakten Vorbereitung des Kieferknochens, um anschließend das Implantat einschrauben zu können. Dabei verspürt der Patient im Normalfall nicht mehr als die Vibration des Bohrers. Diesen Schritten folgt schlussendlich die Einpflanzung der künstlichen Zahnwurzel. Um eine geschlossene Einheilung zu gewährleisten, wird das Implantat schliesslich mit einem Deckel verschlossen.

Eine pauschale Aussage über die Dauer einer Behandlung lässt sich nicht treffen, jedoch wird von einer Dauer zwischen 15 Minuten und mehreren Stunden ausgegangen.

Abschluss der Implantation

Je nach der vorliegenden anatomischen Situation wird ein offener oder geschlossener Wundverschluss durchgeführt.

Die offene Einheilung besticht durch den Einsatz von Implantaten mit glatten Hälsen, welche durch das Zahnfleisch direkt in die Mundhöhle ragen und bereits den direkten Kontakt zwischen künstlicher Wurzel und Mundhöhle ermöglichen. Hierbei wird die noch fehlende definitive Prothese durch einen temporären Zahnersatz ersetzt. Diese Methode wird einphasiges Vorgehen genannt.

Beim zweiphasigen Vorgehen hingegen wird das Zahnfleisch nach der Implantation wieder vernäht. Vor äußeren Einflüssen geschützt, kann das Implantat so direkt in den Kieferknochen einheilen. Jedoch muss hierbei das Zahnfleisch erneut nach der Einheilungsphase durch einen kleinen Schnitt geöffnet werden, um das Abutment aufzubringen. Diese Implantatfreilegung geschieht zumeist durch den Einsatz eines Lasers oder einer Stanze. Anschließend folgt die weitere Behandlung des Patienten und der Einsatz des endgültigen Zahnersatzes.

Einheilungsphase nach der Behandlung

Der Kieferknochen sollte in den folgenden drei Monaten nach der Behandlung nicht belastet werden, um eine optimale Einheilung zu garantieren.

Eingliedern des finalen Zahnersatzes

Ausgehend von der zweiphasigen Behandlung wird der finale Zahnersatz erst nach der Einheilungsphase eingebracht. Sobald die Einheilungsphase abschlossen ist, beginnt die weitere prophetische Versorgung wie die Abdrucknahme, Einpassung oder endgültige Eingliederung des Zahnersatzes.

Was kosten Zahnimplantate?

Eine pauschale Angabe zu den Kosten ist generell nicht möglich, da diese individuell vom Befund des Patienten abhängig sind. Zudem sind Faktoren wie Aufwand, Komplexität und Material ausschlaggebend für die gesamten Kosten eines jeden Eingriffs. Ebenfalls eine Rolle spielt auch, welche medizinischen Schritte der Eingriff beinhaltet und deren jeweiliger zeitlicher Aufwand.

Abgedeckt werden können die Kosten allerdings in Teilen durch eine Zahnzusatzversicherung oder die Anfrage bei der gesetzlichen Krankenkasse. Letzteres wird jedoch individuell aufgrund des Befundes oder Härtegrades durch Gutachter entschieden und kann extrem variieren.

Was übernimmt die Krankenkasse?

Private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten einer Implantation, vorausgesetzt die Behandlung ist Teil der vertraglichen Leistungen Ihrer Police.

Anders als bei privaten Versicherungen übernehmen gesetzliche Krankenkassen nur einen Teil der Behandlungskosten. Sie übernehmen zwar grundsätzlich keine Kosten für die Implantation, geben allerdings feste Zuschüsse für die Suprakonstruktion. Die Höhe dieser Festzuschüsse wird anhand fester Regelfälle entschieden und durch eine Kommission festgesetzt. Dies bedeutet z.B. eine Brücke bei kleineren Zahnlücken bis zu herausnehmbaren Prothesen bei größeren Zahnlücken oder dem Verlust ganzer Zahnreihen im Kiefer.

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