Backward-Planning

Aussprache: /ˈbakwəd ˈplanɪŋ/

Definition – Was ist Backward-Planning: Backward-Planning ist ein umfassendes Konzept zur Implantatplanung und Zahnersatzversorgung. Man geht dabei vom gewünschten Endergebnis aus und plant die Arbeitsschritte von dort an „rückwärts“. Zunächst wird ein anatomisches Provisorium des Zahnersatzes gefertigt. Dieses wird zur funktionellen und ästhetischen Anprobe verwendet. Anhand der gewonnenen Informationen kann daraufhin die ideale Position des Zahnimplantats bestimmt werden.#

Ähnliche Begriffe:

 

Am häufigsten gesuchte Begriffe: Arthrose, Abszess, Arthritis, Anamnese, Anästhesie, Ekzem, Ultraschall, Verblendung, Adhäsion, Atrophie, Biopsie, Dysplasie, Erosion, Keramik, Analgetika, Distal, Computertomographie (CT), Eiter, Diskus, Chlorhexidin, Gebiss, Membran, Phonetik, Präparation, Abrasion, Biss, Provisorium, Zahnseide, Zahnlücke, Apikal, Kiefergelenk, Schneidezähne, Zahnfleisch, Zahnschmelz, Ankylose, CAD / CAM, Kieferhöhle, Diastema, Periost, Bohrschablone, Zahnwurzel, Biofilm, Gingiva, Progenie, Hasenzähne, Prämolaren, Prothetik, Pulpa, Dentin, Zahnbehandlung, Osseointegration, Alle anzeigen