Minimalinvasive Implantologie

Definition – Was ist eine Minimalinvasive Implantologie: Bei diesem Verfahren wird das Zahnfleisch an der Implantationsstelle nicht wie üblich zerschnitten, sondern mit einem kleinen Instrument ausgestanzt. Oftmals wird nicht einmal mehr gestanzt, sondern das Implantat wird durch eine kleine Bohrung in den Kiefer verbracht. Bei normalen Implantaten sollte zuvor eine 3D-Planung mittels Röntgentechnik erfolgen, um die Knochenqualität beurteilen und somit die optimale Lage des Implantates planen zu können. Bei Miniimplantaten ist eine 3D-Planung nicht immer erforderlich.

Ähnliche Begriffe:

 

 

Am häufigsten gesuchte Begriffe: Arthrose, Abszess, Arthritis, Anamnese, Anästhesie, Ekzem, Ultraschall, Verblendung, Adhäsion, Atrophie, Biopsie, Dysplasie, Erosion, Keramik, Analgetika, Distal, Computertomographie (CT), Eiter, Diskus, Chlorhexidin, Gebiss, Membran, Phonetik, Präparation, Abrasion, Biss, Provisorium, Zahnseide, Zahnlücke, Apikal, Kiefergelenk, Schneidezähne, Zahnfleisch, Zahnschmelz, Ankylose, CAD / CAM, Kieferhöhle, Diastema, Periost, Bohrschablone, Zahnwurzel, Biofilm, Gingiva, Progenie, Hasenzähne, Prämolaren, Prothetik, Pulpa, Dentin, Zahnbehandlung, Osseointegration, Alle anzeigen