Osseointegration

Aussprache: /ˌɒsɪəʊɪntɪˈɡreɪʃn/
Übersetzung: lateinisch Os »Knochen«, integrare »einbinden«

Definition – Was ist Osseointegration: Unter Osseointegration versteht man den strukturellen und funktionellen Verbund zwischen lebendem Knochen und inserierten Implantat nach der Einheilungszeit. Direkt nach der Implantation sollte das Implantat schon festen Halt besitzen.

Im Laufe der Zeit lagern sich dann knochbildende Zellen (Osteoblasten) an das Implantat an und bilden neue Knochstrukturen direkt um die Implantatoberfläche, sodass sich die Biologische Stabilität einstellt, die keinerlei Bewegungsumfang des Implantates mehr zulässt und das Implantat fest in den Knochen eingeheilt ist.

Ähnliche Begriffe:

 

Am häufigsten gesuchte Begriffe: Arthrose, Abszess, Arthritis, Anamnese, Anästhesie, Ekzem, Ultraschall, Verblendung, Adhäsion, Atrophie, Biopsie, Dysplasie, Erosion, Keramik, Analgetika, Distal, Computertomographie (CT), Eiter, Diskus, Chlorhexidin, Gebiss, Membran, Phonetik, Präparation, Abrasion, Biss, Provisorium, Zahnseide, Zahnlücke, Apikal, Kiefergelenk, Schneidezähne, Zahnfleisch, Zahnschmelz, Ankylose, CAD / CAM, Kieferhöhle, Diastema, Periost, Bohrschablone, Zahnwurzel, Biofilm, Gingiva, Progenie, Hasenzähne, Prämolaren, Prothetik, Pulpa, Dentin, Zahnbehandlung, Osseointegration, Alle anzeigen